34/2017, 18.10.2018

Neuer Webauftritt für „Integration durch Sport“

Seit diesem Donnerstag stellt sich das Bundesprogramm „Integration durch Sport“ (IdS) mit einem taufrischen Onlineauftritt unter www.integration-durch-sport.de vor. Die neue Internetpräsenz ist inhaltlich klar strukturiert und orientiert sich an moderner Weboptik und deren technischen Konventionen. Für die Benutzer bedeutet das unter anderem eine wesentlich einfachere Handhabung als in der Vergangenheit. Soll heißen: Durch das sogenannte „Responsive Webdesign“ passen sich die Inhalte den Anforderungen sämtlicher mobiler Endgeräte automatisch an.

Der neue Webauftritt von „Integration durch Sport“ trägt nicht allein den zeitgemäßen Anforderungen im Bereich der Technik und des Designs Rechnung, sondern spiegelt auch die gewachsene gesellschaftliche Bedeutung wider, die das Thema Integration in Deutschland im Allgemeinen und im Sport im Konkreten erhalten hat. Die ansprechendere Onlinepräsenz ist zudem ein weiterer Schritt der im vergangenen Jahr vom DOSB eingeleiteten veränderten Programm-Kommunikation. Sie hat zum Ziel, die Leistungen des organisierten Sports bei der Lösung sozialer Herausforderungen wie der Integration zugewanderter Menschen bekannter zu machen und damit prägend in die Gesellschaft hineinzuwirken.   

„Integration durch Sport“ ist der Vorreiter innerhalb eines vollständig überarbeiteten Webauftritts des DOSB, der ebenfalls in Kürze starten wird. Design und Realisation stammen von der jungen Obertshausener Digitalagentur GWeb Solutions. In der Gestaltung richtet sich die Seite am Corporate Design des Verbandes aus. Die technischen Möglichkeiten des neuen Auftritts nutzend, präsentiert das Programm gleich zum Start eine größere Webreportage.

Der IdS-Stützpunktverein FV Blau-Weiß Gonnesweiler e.V., der unlängst vom DFB mit dem Integrationspreis ausgezeichnet wurde, überzeugt in seinem Engagement für Flüchtlinge nicht allein durch seine unorthodoxen Ideen. Besonders beeindruckend ist der realistische Blick auf das eigene Engagement und die sehr behutsame Herangehensweise, die sicherstellt, dass die Integrationsmaßnahmen weder die neuen noch die alten Vereinsmitglieder überfordern. Folgen Sie hier der Webreportage über einen Fußballclub mit erstaunlicher Weitsicht und sozialem Geschick.

Das Bundesprogramm „Integration durch Sport“ wird seit mehr als 25 Jahren vom Bundesministerium des Innern (BMI) und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert.