Ausgabe 1/2020, 24.10.2020

Liebe Leser*innen,

Sport und Bewegung sind auch und vor allem in der aktuellen Zeit von großer Bedeutung. Auch wenn das Sporttreiben im gewohnten Umfeld mit Familie, Freunden und Kolleg*innen momentan nur eingeschränkt möglich ist, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, fit zu werden und sich fit zu halten.

Sportdeutschland bleibt trotz allem sportlich und gibt alles, um weiterhin Bewegung, Sport, Gesundheit und Lebensfreude anzubieten. Überzeugen Sie sich selbst hier im Newsletter und darüber hinaus in Ihrem persönlichen Sportverein / -verband! #SupportYourSport

Es grüßt Sie recht herzlich und wünscht viel Spaß beim Weiterlesen

das DOSB-Ressort Präventionspolitik und Gesundheitsmanagement

Dr. Mischa Kläber, Constanze Gawehn, Brigitte Dietrich, Annika Elm, Jakob Etzel, Anna Koch, Malin Krohn, Alexandra Pensky, Ewelina Profaska, Melinda Strätz, Miriam van Geenen, Manuela Weißbeck und Norbert Zippel

20 Jahre SPORT PRO GESUNDHEIT

Das Qualitätssiegel für gesundheitsorientierten Vereinssport feiert Geburtstag.

Vor 20 Jahren entwickelte der DOSB in Zusammenarbeit mit der Bundesärztekammer das Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT. Das Siegel steht für qualitativ hochwertige Präventionssportangebote, die sich durch ihre sportliche Vielfalt, präventive Wirkung, wissenschaftliche Fundierung, professionelle Anleitung sowie gute Einsteiger- und Anschlussmöglichkeiten auszeichnen.

Die mit dem Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT ausgezeichneten Angebote von Sportvereinen aus der unmittelbaren Umgebung des Wohnorts bieten Bürger*innen die Möglichkeit, sich ihren individuellen Sportkurs aus einer Fülle von Angeboten auszusuchen, die auf die präventive Wirkung von Bewegung setzen. So können Teilnehmer*innen ihr Herz-Kreislauf- und Haltungs- und Bewegungssystem stärken oder auch gezielt Sport zur Stressbewältigung treiben. Bundesweit gibt es über 9.000 zertifizierte SPORT PRO GESUNDHEIT-Angebote, mit denen Jung und Alt in ihrem Verein vor Ort nicht nur etwas für ihre Gesundheit tun können, sondern auch Spaß an und in der Gemeinschaft erleben.

Weitere Informationen zu den Angeboten für Sportinteressierte oder zur Registrierung von Vereinen und Übungsleiter*innen finden Sie hier.

Getrübte Stimmung durch zu wenig Bewegung

Eine weltweite Studie der International Research Group on Covid and Exercise weist auf eine Veränderungen der Stimmung durch das Ausmaß wöchentlicher Bewegung hin.

Die Corona-Krise und die damit verbundenen, notwendigen Einschränkungen der persönlichen Lebensführung fordern den Menschen ein Höchstmaß an Selbstdisziplin ab. Stimmungen, wie beispielsweise Langeweile wirken sich negativ auf die Einhaltung der Verhaltensregeln zum „social distancing“ aus. Und die Stimmung der Vielen, die es vor der Krise gewohnt waren, sich regelmäßig ihrer Gesundheit zuliebe zu bewegen, hat sich messbar eingetrübt, wie aktuelle Auswertungen zeigen.

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Hier geht es zu den Handlungsempfehlungen aus der Studie.

Deutsches Sportabzeichen vor Wiedereinstieg

Auch die Treffs und Prüferabnahmen im Rahmen des Deutschen Sportabzeichens wurden zu Beginn der Corona-Krise eingestellt. Jetzt soll der vorsichtige Wiedereinstieg beginnen.

In vielen Jahren ist es gelungen, das Deutsche Sportabzeichen als Nachweis für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit zu etablieren. Deutlich wird dies dadurch, dass es inzwischen in vielen Bereichen (Sportstudium, Polizei, Feuerwehr, Zoll, etc.) zur Grundvoraussetzung für eine Bewerbung gehört. Auch Krankenkassen bieten als mögliche Bonuskriterien einen Nachweis sportlicher Betätigung durch ein Deutsches Sportabzeichen.

Im Zuge der beginnenden Corona-Krise wurde auch das Sporttreiben im Verein auf Null heruntergefahren. Dies galt sowohl für internationale Meisterschaften wie auch für die wöchentlichen Sportabzeichen-Treffs. Die Rückkehr zur angestrebten Normalität, soweit das in den nächsten Monaten möglich ist, soll auf Basis eines Gesamtkonzeptes mit den zehn DOSB-Leitplanken und sportartspezifischen Übergangsregeln der Fachverbände geschehen. In diesem Rahmen kann es in den Bundesländern unterschiedliche Regelungen geben. Da sich viele Sportanlagen und Schwimmbäder in kommunalem Eigentum befinden, kann es sein, dass auch auf dieser Verwaltungsebene unterschiedliche Maßnahmen beschlossen werden.

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Deutsches Sportabzeichen: Idealer Fitnesstest

2019  haben insgesamt 758.168 Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre hervorragende Fitness bewiesen und dafür das Deutsche Sportabzeichen in Bronze, Silber oder Gold erhalten.

Das Deutsche Sportabzeichen bietet für Breitensportler*innen und Schulen die ideale Möglichkeit, um die eigene Fitness und die der Schüler*innen zu testen. In vielen Schulen ist die Sportabzeichen-Abnahme ein fester Bestandteil des Sportunterrichts, Breitensportler*innen können bei vielen Sportabzeichen-Treffs bundesweit ihr Sportabzeichen ablegen. Das Sportabzeichen ist für alle da! 2019  haben insgesamt 758.168 Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre hervorragende Fitness bewiesen und dafür den Sport-Orden in Bronze, Silber oder Gold erhalten. Von den erfolgreichen Sportler*innen sind allein 571.685 Kinder und Jugendliche; 186.483 Erwachsene haben die Sportabzeichenprüfung bestanden.

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Fit und aktiv in der #HeimArena

Ein Sporttreiben im gewohnten, gemeinschaftlichen Sinne ist derzeit nur eingeschränkt erlaubt. Das ist aber kein Grund auf Sport und Bewegung zu verzichten. Gerade ältere Menschen sollten sich in Corona-Zeiten zu Hause fit halten. Tipps und Ideen sind hier zusammengetragen.

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Sportdeutschland bleibt sportlich!

Darüber hinaus ist in der DOSB #HeimArena für jeden etwas dabei - hier bringen Vereine und Verbände die Menschen mit virtuellen Angeboten in Bewegung.

Qualifizierungsmöglichkeiten im Rehasport in der Onkologie

Die Bewegungsoffensive „Bewegung gegen Krebs“ der Deutschen Krebshilfe und des Deutschen Olympischen Sportbundes setzt sich unter anderem zum Ziel, die Qualifizierungsmöglichkeiten im onkologischen Rehasport zu optimieren. Dazu wird gemeinsam mit dem Deutschen Behindertensportverband ein neues Fortbildungskonzept erarbeitet, welches bereits in einer zweiten Modellfortbildung unter Leitung von Dr. Thorsten Schmidt (Leiter, Supportivangebote Sport- und Bewegungstherapie am UKSH in Kiel) mit dem Schwerpunkt auf das Mammakarzinom erfolgreich erprobt wurde.

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„Bewegung und Begegnung im Quartier“ in Zeiten der Kontaktsperre

Das auf Senior*innen ausgerichtete Projekt „Bewegung und Begegnung im Quartier“ (BeBeQu) in  zwei Kommunen Thüringens findet kreative Möglichkeiten, gerade ältere Personen zu mehr Bewegung anzuregen. So nutzen die BeBeQu-Regionalkoordinatorinnen u.a. die Strukturen des Artener Bündnisses „Bürger für Bürger“ und des neuen Ehrenamtszentrums im Weimarer Land, um die Bewegungspackung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung möglichst kontaktlos zu verteilen. Darüber hinaus wurden Flyer mit digitalen Bewegungsangeboten der Sportvereine verteilt.

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Neue Gesundheitsinititiative des DLV: TrueAthletes@Home

Der Deutsche Leichtathletik-Verband hat in Zeiten von Corona, Social Distancing und Homeoffice eine neue Initiative für Bewegung, Wissen und Gesundheit gestartet. Das inklusive Programm TrueAthletes@Home bietet mit Praxistipps, per Video oder als Tipp des DLV-Kompetenzteams Ideen um fit zu bleiben und etwas für die Gesundheit zu tun.

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adh und TK bringen mehr Bewegung in den Studienalltag

"Bewegt studieren - Studieren bewegt!" - unter diesem Motto steht eine gemeinsame Initiative der Techniker Krankenkasse (TK) und des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh) zur Bewegungsförderung von Studierenden. Ziel der Initiative ist es, den Studienalltag an Hochschulen aktiver zu gestalten, die Studierenden zu mehr Bewegung zu animieren und ihre Gesundheit zu stärken.

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„Starke Kinder - Wacher Geist“ – Programmeinweisung mal anders

Die Einweisung in das Präventionsprogramm für Kinder ist geplant doch mit der Pandemie kommt alles anders. Der LSB Thüringen e.V. findet kurzerhand eine digitale Lösung. Die theoretischen Inhalte werden vom Referenten per Videokonferenz vermittelt, besonders kreativ zeigt er wie man Materialien für den Kurs selber bauen kann. Wir hoffen die Wartezeit bis zum gemeinsamen Praxisteil wird nicht so lang.

Gesundheit leicht verstehen – Informationen zur Gesundheit in Leichter Sprache

Das Internetportal „Gesundheit leicht verstehen“ ist seit Ende 2019 online. Die Webseite mit einfacher Struktur und Texten in Leichter Sprache ermöglicht einen barrierefreien Zugang zu Gesundheitsinformationen im Internet.

Gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit (2019 – 2021) steht nun ein autarkes, barrierefreies Internetportal mit Gesundheitsinformationen zur Verfügung, das in den kommenden zwei Jahren kontinuierlich ergänzt und erweitert wird.

Mit dem Projekt sollen Menschen mit geistiger Behinderung und/ oder Nutzerinnen und Nutzer mit eingeschränkter Lesekompetenz/ eingeschränktem Sprachverständnis Zugang zu Gesundheitsinformationen im Internet erhalten. Dazu wurde eine barrierefreie Webseite mit umfangreichen Informationen, Dokumenten und Kontakten zum Thema Gesundheit erstellt. Die Gestaltung ist zielgruppenspezifisch unter Berücksichtigung (Text, Design, Handhabung) der Leichten Sprache mit Verwendung von Bildmaterial. Bereits verfügbare Informationen und Materialien in Leichter Sprache werden zusammengeführt, weitere benötigte Materialien erarbeitet und ergänzt. Das erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Expertise von Kooperations- und Netzwerkpartnerinnen und –partnern, wie z. B. dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ). Auf der Plattform werden ausschließlich wissenschaftlich belegte und unabhängige Gesundheitsinformationen, die sowohl Resort- als auch Fachübergreifend sind, zusammengeführt.

Als Initiator und Projektleitung bringt Special Olympics Deutschland die langjährigen Erfahrungen und Kompetenzen seines sehr erfolgreichen Gesundheitsprogramms Healthy Athletes® ein.

Das Portal steht allgemein zur Verfügung und ist so gestaltet, dass Informationen und Materialien aktualisiert werden können, Inhalte ergänzt sowie eine Nutzung über verschiedene Endgeräte möglich ist.

Die gebündelten zielgruppenspezifischen Gesundheitsinformationen sollen die Gesundheitskompetenzen dieser Bevölkerungsgruppen stärken und könnten darüber hinaus das für 2021 geplante Nationale Gesundheitsportal mit Informationen in Leichter Sprache ergänzen. Das Internetportal finden Sie unter: gesundheit-leicht-verstehen.de/

Nähere Informationen zum Projekt unter specialolympics.de/gesundheit/ oder
Dr. Imke Kaschke, MPH (imke.kaschke@specialolympics.de)

Meyer: "Kopfballverbot aktuell nicht sinnvoll"

Offenbar planen der Englische Fußball-Verband (FA) und der Schottische Fußball-Verband (SFA) ein Kopfballverbot für Kinder- und Jugendliche zumindest im Training. Im DFB.de-Interview spricht Prof. Dr. Tim Meyer, Arzt der Nationalmannschaft und Vorsitzender der Medizinischen Kommission des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), über Kopfbälle und ihre Folgen.

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„Bewegungsförderung ist in Deutschland dringend notwendig“

Welche Evidenz und welche Rahmenbedingungen bestehen zur Implementierung von Bewegung und Bewegungsförderung und wie sieht die Um­setzung von Bewegungsförderung in der Praxis aus? Wo besteht Entwicklungsbedarf? Diesen Fragen widmete sich die BVPG-Statuskonferenz „Bewegung und Bewegungsförderung“, die die Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) Anfang März 2020 in Kooperation mit dem Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) und dem Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (DOSB) ausrichtete.

Hier geht's im Blog der BVPG zum Interview mit Angelika Baldus, hauptamtlicher Vorstand des DVGS, und Dr. Mischa Kläber, Ressortleiter für Präventionspolitik und Gesundheitsmanagement beim DOSB.

Rückblick auf die BVPG-Statuskonferenz 2020: "Bewegung und Bewegungsförderung"

Neben der Nachlese der BVPG auf die Statuskonferenz "Bewegung und Bewegungsförderung" hat auch die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) einen Rückblick auf die BVPG-Statuskonferenz 2020 geworfen. 

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Gesundheit als Ziel im organisierten Sport in Europa

„Sportvereine für Gesundheit / Sports Club for Health (SCforH)“ ist eine der größten europaweiten Initiativen zur Förderung gesundheitsorientierter Sportangebote. Die Anfänge reichen bereits ein Jahrzehnt zurück. Die Europäische Union hat diese Initiative in mehreren Projekten intensiv unterstützt. Die letzte Projektphase wurde 2019 als Erasmus+ Success Story ausgezeichnet.

Obwohl  das Bewusstsein für die Förderung  von Gesundheit im Vereinssport in Europa in den letzten Jahren gewachsen ist, bleibt noch viel Luft nach oben. Untersuchungen aus dem letzten SCforH Projekt zeigen, dass etwa 1/3 der Sportverbände die Richtlinien zur Förderung von gesundheitsorientierten Sport kennt. 37% aller Sportvereine in Europa geben an, gesundheitsförderlichen Angeboten gegenüber aufgeschlossen zu sein, aber nur etwas 10% der Vereine bieten tatsächlich solche Aktivitäten an.   

Vor kurzem wurde das 3. Projekt der SCforH Initiative mit Förderung aus dem Erasmus + Programm der EU gestartet. SCforH 2020-22 verfolgt vor allem das Ziel, effektive Methoden zur Umsetzung der zuvor erstellten Richtlinien für die Entwicklung gesundheitsförderlicher Sportaktivitäten in Vereinen aufzuzeigen. Wesentliches Werkzeug wird dabei ein Online-Learning Kurs sein. Unter Leitung  der Fakultät für Kinesiologie der Universität  Zagreb sind 18 Partnerorganisationen aus 13 Ländern an dem Projekt beteiligt. Der Deutsche Turner-Bund  hat seit Beginn der Initiative seine reichhaltigen  Erfahrungen maßgeblich mit eingebracht und auch dieses Mal wieder eines der Arbeitsgebiete federführend übernommen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

„DEAL: German Journal of Exercise and Sport Research wird zur OA-Zeitschrift“

Springer Nature und die MPDL Services GmbH, im Namen von Projekt DEAL, haben den Vertrag für die bisher weltweit größte Open Access-Vereinbarung unterzeichnet. Bereits seit dem 1. Januar 2020 können Wissenschaftler und Studierende aus Deutschland Open Access (OA) bei Springer Nature veröffentlichen und erhalten umfangreichen Lesezugriff auf die Zeitschriften-Inhalte des Verlags. Nach dem Memorandum of Understanding (MOU), das am 22. August 2019 unterzeichnet wurde, ist der Vertrag der nächste große Schritt auf dem Weg zu Open Access und steht für mehr Sichtbarkeit, Wirkung, Effizienz, Transparenz und Nachhaltigkeit bei der Verbreitung deutscher Forschungsergebnisse zum Nutzen der globalen Wissenschaftswelt.

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Online-Fitness Programm – Kostenloses Angebot und Studienteilnahme

Die Techniker Krankenkasse (TK) bietet ein 12-wöchiges Online-Gesundheitsprogramm, auch wenn Sie nicht bei der TK versichert sind, und das Universitätsklinikum Freiburg und die Universität Freiburg führen begleitend eine wissenschaftliche Studie durch.

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Save the Date: Multiplikatorenschulung „Bewegung gegen Krebs“

Zum Abschluss des Projektes „Qualifizierungsmöglichkeiten im Rehabilitationssport in der Onkologie“ bietet der Deutsche Behindertensportverband am 15. September 2020 eine Multiplikatorenschulung für Vertreter*innen der Landessportbünde sowie der DBS-Landesverbände an.

Das Projekt wurde als Teil der Bewegungsoffensive „Bewegung gegen Krebs“ der Deutschen Krebshilfe, des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Deutschen Sporthochschule Köln ins Leben gerufen. Es verfolgt das Ziel, dem notwendigen Zuwachs an Rehabilitationssportgruppen und dem damit verbundenen steigenden Bedarf an Übungsleiter*innen im Bereich der Onkologie zu begegnen und langfristig die Angebotsstruktur zu verbessern. Dazu wurde im Rahmen des Projektes einerseits eine Gesamtkonzeption für Qualifizierungsmaßnahmen im onkologischen Rehabilitationssport einschließlich eines Lernbaukastensystems sowie andererseits vielfältige, qualitativ hochwertige Lehr- und Lernmaterialien erarbeitet, erprobt und evaluiert. Die Materialen werden im Rahmen der Multiplikatorenschulung vorgestellt und können nach Abschluss des Projektes interessierten Sportverbänden zur Verfügung gestellt werden.

Merken Sie sich den Termin für die Veranstaltung gerne vor. Wir freuen uns auf Sie!

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DGSP veranstaltet interdisziplinären „Sports, Medicine and Health Summit 2021“

Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention veranstaltet erstmalig vom 22. bis 24. April 2021 einen interdisziplinären Kongress, der Themen aus Sportmedizin, Sport- und Trainingswissenschaft sowie dem angewandten Sport unter einem Dach vereint. Als Tagungsort dient das bis dahin neu gebaute Kongresszentrum CCH in Hamburg. Mit DOSB, HAMBURG ACTIVE CITY, dvs, sowie DANK und vielen weiteren unterstützen bereits zahlreiche Sportinstitutionen dieses bislang einmalige Kongressformat. Ticketing bereits offen.

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